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Sehenswertes in Ludwigslust
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Der Baumeister J. J. Busch erbaute das Schloss von 1772 bis 1776 als Residenz für die
Herzöge von Mecklenburg im Barockstil. Besonders sehenswert sind der "Goldene Saal" und der Festsaal mit einer aus Pappmaché gefertigten Dekoration. -
Die Parkanlage umfasst 120 ha und ist damit die größte in Mecklenburg-Vorpommern. Der als Barockgarten angelegte Park wurde durch P. J. Lenné ab 1852 teilweise umgestaltet.
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Die einheitliche Gliederung der Straße in verschiedene Zonen – Fahrspur, Reiterweg, Promenade und Fußweg - sowie die Bepflanzung mit den für Ludwigslust typischen Linden in der Art einer Allee lassen die Schlossstraße zur wahren Prachtstraße werden.
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Die Stadtkirche wurde von 1765 bis 1770 vom Baumeister J. J. Busch gebaut. Das 350 m² große Altargemälde und die Hofloge aus Pappmachédekor sind besonders sehenswert.
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Kutschenmuseum
19288 Ludwigslust
Schloßfreiheit 7
Museum in der alten Poststation, vom Gästehaus des Herzogs Gustav. Ausgestellt werden historische Kutschen und eine bezaubernde Kutschensammlung
Tel.: 03874 666550 -
Natureum
19288 Ludwigslust
Schloßfreiheit 4
Erstes Naturmuseum in West-Mecklenburg
im Fontänehaus, dem ältesten Haus der Stadt. Ausstellung, die dem Besucher die Natur Westmecklenburgs näher bringt.Öffnungszeiten:
täglich 10.00 bis 16.00 Uhr
oder nach Vereinbarung -
Neustadt-Glewe
19306 Neustadt-Glewe
Markt 1
Am Rande des Landschaftsschutzgebietes
"Lewitz"
befindet sich diese mittelalterliche Stadt und zeigt schon von Weitem ihr Wahrzeichen – den Turm der im 13. Jahrhundert als Wehranlage errichteten Burg. Die Burganlage ist alljährlich am 2. Juni-Wochenende Schauplatz des im historischen Stil veranstalteten "Burgfestes".
Ein neugestalteter Bootsanleger auf der Müritz-Elde-Wasserstraße lädt alle Wasserwanderer zum Verweilen ein. Der in unmittelbarer Nähe zur Stadt gelegene "Neustädter See" bietet sich als Badesee zur Erholung an.
Tel.: 038757 5000
Fax: 038757 50012 -
Landschaftsschutz- gebiet Lewitz
19306 Neustadt-Glewe
Lederstrasse 6
Wo früher des Herzogs Pferde grasten, galoppieren auf den endlos scheinenden Lewitz-Wiesen heute die edlen Tiere des berühmten Pferdezüchters Paul Schockemöhle. Die aus der Eiszeit stammende Ebene wird von zahlreichen Gewässern durchzogen und ist deshalb Rastplatz für zehntausende nordischer Großvögel. Neben Gänsen, Störchen und Kranichen kann man hier aber - je nach Jahreszeit - durchaus auch Seeadlerpärchen und Eisvögel bewundern. Im Herbst ist das Ablassen der riesigen Fischteiche ein besonderes Spektakel, wenn die halbwüchsigen Fische in Spezialbehälter umgesetzt werden, wo sie weiter wachsen können.
Tel.: 038757 55887
Fax: 038757 54234 -
Jagdschloss Friedrichsmoor
19306 Friedrichsmoor
Schlossallee 10
Der Ort Friedrichsmoor liegt als einziger mitten im Landschaftsschutzgebiet Lewitz! Im ehemaligen Jagdschloss ist besonders die französische Tapete von Charles Vernet sehenswert. Im Schloss gibt es auch Gästezimmer für Besucher.
Tel.: 038757 54571
Fax: 038757 549991 -
Mahn- und Gedenkstätte Wöbbelin
19288 Wöbbelin
Theodor-Körner-Museum
Der Poet und Patriot Theodor Körner wurde 1813 erst
21jährig in Wöbbelin beigesetzt. Am 26. August 1813 wurde er in einem
Gefecht bei Rosenow in der Nähe von Gadebusch tödlich verwundet
(dort befindet sich ein Gedenkstein).
Das Museum erinnert an das literarische Werk Körners und dessen
Auswirkungen auf die deutsche Geschichte der vergangenen beiden
Jahrhunderte.
KZ-Gedenkstätte Wöbbelin
In der Gedenkstätte wird der Opfer des Nationalsozialismus
gedacht, die im Außenlager Wöbbelin des KZ Neuengamme umgekommen
sind und u.a. auch im Theodor-Körner-Park bestattet wurden.
Tel.: 038753 80792
Fax: 038753 80792 -
Wiesenmeisterei Tuckhude
19306 Tuckhude
Friedrichsmoorsche Allee 1
Die Wiesenmeisterei liegt am Rande der Lewitz im Ortsteil Tuckhude der Stadt Neustadt-Glewe.
Das Haus der Wiesenmeisterei wurde 1862 erbaut. Die Gebäude der Wiesenmeisterei wurden saniert und als agrarhistorische Bildungsstätte ausgebaut.
Eine Reihe von Veranstaltungen erinnern an das Leben der Menschen vergangener Zeiten. Ziel ist es, die Lebensweise auf den ehemaligen Lewitzgehöften nachzuempfinden.
Anmeldung und Auskünfte unter:
Tel.: 038757 23800 -
Glaisin
Eine Fahrt durch die sogenannte "Griese Gegend" beeindruckt durch die herbe Schönheit Süd–West-Mecklenburgs. In Glaisin lohnt der Besuch des Forsthofes mit dem Backhaus aus Raseneisenstein, dem für diese Gegend typischen Baumaterial. In der Johannes-Gillhoff-Heimatstube wird die Auswanderung von Bauern und Tagelöhnern nach Amerika dargestellt. -
Landgestüt Redefin
19230 Redefin
Ein Ausflug zum Landgestüt Redefin lohnt besonders im Spätsommer. Jährlich finden an den Wochenenden im September attraktive Hengstparaden statt, die sich zum wahren Zuschauermagnet entwickelt haben.
Tel.: 038854 6200
Fax: 038854 62011 -
Dömitz
19303 Dömitz
Rathausplatz 1
Die Festung Dömitz entstand in den Jahren 1559 bis 1565 und stellt mit ihrem hohen Gemäuer die stärkste Festung Mecklenburgs dar. Erbaut durch den italienischen Festungsbaumeister Bornau, ist sie als Kleinod italienischer Festungsbaukunst bekannt.
Die 1945 zerstörten Dömitzer Brücken haben symbolträchtigen Charakter für die Ost-West Teilung Deutschlands. Durch die Rekonstruktion und Wiedereröffnung der Elbbrücke wurde die Verbindung wieder hergestellt.
Von Dömitz aus empfehlen sich ausgedehnte Wanderungen durch den Naturpark Elbtalaue und entlang der Elbdeiche. Hier erwartet Sie noch eine nahezu unberührte Natur mit einer Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten.
Tel.: 038758 22112
Fax: 038758 22112 -
Grabow
19300 Grabow
Am Markt 1
Sehenswert ist in Grabow die denkmalgeschützte historische Innenstadt
mit ihren vielen Fachwerkhäusern. Auf dem Marktplatz, dem Zentrum der Stadt, befindet sich das im 18. Jahrhundert errichtete Rathaus. Über die interessante Geschichte dieser Stadt kann man sich im Heimatmuseum informieren.
An heißen Sommertagen lädt das am Rande der Stadt gelegene "Waldbad" zur Abkühlung ein.
Tel.: 038756 503-00
Fax: 038756 503-47








